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		<title>Aktuelles</title>
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		<description>Aktuelles vom DRK Kreisverband Musterstadt</description>
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			<title>Aktuelles</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 07 May 2012 19:42:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Bundespräsident Joachim Gauck übernimmt Schirmherrschaft über das Deutsche Rote Kreuz</title>
			<link>http://www.drk-lv-bremen.de/nc/newsdetails/archiv/2012/mai/07/meldung/46-das-drk-generalsekretariat-informiert-bundespraesident-joachim-gauck-uebernimmt-schirmherrschaft.html</link>
			<description>Wie schon seine Vorgänger wird auch Bundespräsident Joachim Gauck Schirmherr des Deutschen Roten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bundespräsident Joachim Gauck bleibt in der Tradition seiner Vorgänger: seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland haben die jeweiligen Bundespräsidenten die Schirmherrschaft über das Deutsche Rote Kreuz übernommen und damit die Arbeit des DRK als Nationale Hilfsgesellschaft und Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege gewürdigt.
In einem Schreiben Gaucks an DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters heißt es: &quot;Das Deutsche Rote Kreuz leistet wertvolle Arbeit und erfüllt vielfältige Aufgaben. So nimmt das Deutsche Rote Kreuz für Deutschland die völkerrechtlich vorgegebenen Aufgaben der Nationalen Rotkreuz-Gesellschaft wahr. Für diesen Einsatz bin ich dem Deutschen Roten Kreuz besonders dankbar und nehme das Deutsche Rote Kreuz in den Bereichen, wo es völkerrechtlich humanitär tätig ist, gerne unter meine Schirmherrschaft.&quot;
DRK-Präsident Dr. Seiters begrüßte die Übernahme der Schirmherrschaft. &quot;Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem Bundespräsidenten&quot;, sagte er.
Im Oktober 2008 hat der Deutsche Bundestag mit den Stimmen aller Fraktionen die besondere Rolle des DRK mit seinem völkerrechtlichen Mandat zur Wahrung des humanitären Völkerrechts mit einem eigenen DRK-Gesetz gewürdigt. 
Im Jahr 2013 feiert das DRK mit seinen knapp 4 Millionen Mitgliedern und 400.000 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern seinen 150. Geburtstag.
<i>Quelle:</i> DRK-Generalsekretariat, <link http://www.drk.de/ _self>www.drk.de</link>]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 19:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Das DRK-Generalsekretariat informiert: Sondersendung &quot;Planet Wissen&quot;</title>
			<link>http://www.drk-lv-bremen.de/nc/newsdetails/archiv/2012/maerz/12/meldung/45-das-drk-generalsekretariat-informiert-sondersendung-planet-wissen.html</link>
			<description>&quot;Planet Wissen&quot; (SWR) berichtet am 14. März über die Arbeit des Roten Kreuzes</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Mittwoch, den 14. März um 15 Uhr strahlt &quot;Planet Wissen&quot; (SWR) eine einstündige Sondersendung über das Rote Kreuz und seine Geschichte aus. Gäste im Studio sind DRK-Botschafter Jan Hofer und die Auslandshelferin Cornelia Braun von den DRK-Schwesternschaften. In der Sendung wirken auch Imgard Peruzzi und ihre Rettungshündin &quot;Bijata&quot; - Rettungshund des Jahres 2011 - mit.
Die Sendung ist in enger Zusammenarbeit mit dem Generalsekretariat und dem Team Kommunikation entstanden. Wir sind sehr strolz darauf, dass DRK einem so großen Publikum vorstellen zu können.
Wenn Sie nicht am Mittwoch einschalten können, dann schauen Sie sich eine der zahlreichen Wiederholungen an.
<ul><li>14.3.: 15:00 Uhr (WDR), 17:45 Uhr (1plus), 21:45 Uhr (BR-alpha)</li><li>15.3.: 04:05 Uhr (SWR), 08:20 Uhr (WDR), 12:30 Uhr (BR), 14:15 Uhr (RBB)</li><li>17.3.: 08:00 Uhr (WDR)</li><li>18.3.: 08:30 Uhr (HR)</li></ul>
Hier finden Sie einen kleinen <link http://www.planet-wissen.de/sendungen/2012/03/videos/14_video_rotes_kreuz.jsp _blank - "Opens external link in new window"><img alt="Opens external link in new window" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Ausschnitt der Sendung</link>.
<i>Quelle:</i> DRK-Generalsekretariat, <link http://www.drk.de>www.drk.de</link>]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 10:52:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Rot-Kreuz-Gründer Henri Dunant und der Internationale Frauentag</title>
			<link>http://www.drk-lv-bremen.de/nc/newsdetails/archiv/2012/maerz/07/meldung/44-rot-kreuz-gruender-henri-dunant-und-der-internationale-frauentag.html</link>
			<description>&quot;Wider den Militarismus und die Unterjochung der Frau&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit 1911 wird jedes Jahr am 8. März weltweit der Internationale Frauentag begangen. Henri Dunant, Ideengeber und Mitbegründer des Roten Kreuzes, der am 30. Oktober 1910 in Heiden starb, hätte einen Tag, der die Gleichberechtigung der Frauen einfordert, sehr begrüßt. Denn die Vielfalt seiner Ideen ging weit über die Gründung des Roten Kreuzes hinaus und erstreckte sich auch auf soziale Fragen wie die politische und rechtliche Gleichberechtigung der Frau. Auch wenn heute einige seiner Äußerungen über das Wesen der Frau recht antiquiert wirken, war er von der herausragenden Rolle der Frau bei der Verwirklichung seiner Ideen für eine friedliche und gerechte Welt überzeugt und entwickelte lange vor anderen Männern eine „feministische Perspektive“.
Henri Dunant wurde am 8. Mai 1828 in eine wohlhabende und wohltätige Genfer Familie geboren. Sein Vater Jean-Jacques Dunant, Kaufmann und Ratsherr, spendete einen Teil seiner Einkünfte für die Bedürftigen, er verwaltete die Armenkasse der Stadt und kümmerte sich um Waisenkinder. Im eigentlichen Sinne wohltätig war seine Mutter Anne-Antoinette Dunant. Sie betreute unter anderem die Not leidenden Bewohner eines Genfer Arbeiterviertels, eine Unternehmung, auf der Dunant sie schon als kleiner Junge regelmäßig begleitete. Die Mutter sollte ihm, der unverheiratet blieb, zeit seines Lebens ein Vorbild bleiben.
<b>Weil die männlichen Prinzipien die Welt beherrschen</b><br />Zu Beginn seines Wirkens gestand Dunant – von Haus aus konservativ – den Frauen innerhalb des Roten Kreuzes lediglich eine sorgende und helfende Rolle zu. Nach der Schlacht von Solferino (1859) waren es die Frauen, die gemeinsam mit ihm die Verwundeten versorgten und die Sterbenden begleiteten. Vor dem Hintergrund der kriegerischen Auseinandersetzung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts – so der Deutsch-Dänische Krieg, der Preußisch-Österreichische Krieg und der Deutsch-Französische Krieg – verliert Dunant die Hoffung, dass sein Wirken zukünftige Kriege verhindern wird. „Apokalyptische Ereignisse kommen auf die Menschheit zu“, so Dunant, „weil die männlichen Prinzipien die Welt beherrschen: Eigennutz, Militarismus, brutale Kraft.“ Die Seelen der Frauen hingegen seien offen für das Gute und bereit, bei allen Leiden mitzufühlen.
<b>Der segensreiche Einfluss starker Frauen</b> <br />Diese Meinung verdankte sich nicht zuletzt der Zeitgenossenschaft mit den interessantesten und streitbarsten Frauen seiner Zeit, mit denen er zum Teil persönlich bekannt wurde. So lernte er die US-Amerikanerin Harriet Beecher-Stowe (1811 – 1896), Verfasserin von „Onkel Toms Hütte“, kennen. Ihren Bestseller, ein Plädoyer gegen Sklaverei und Unterdrückung, für die Befreiung der Sklaven und die Gleichberechtigung der Frauen, kannte er. Dunant, der in seinem Buch „Régence de Tunis“ den Amerikanern selber menschenverachtenden Handel vorwarf, traf Beecher-Stowe in Genf und schrieb später in seinen Erinnerungen: „Sie übte einen segensreichen Einfluss auf mich aus.“
Florence Nightingale (1820 – 1910), Begründerin der Krankenpflege und Initiatorin der modernen Pflegeausbildung, die bereits im Krimkrieg (1853 – 1856) verwundete Soldaten gepflegt hatte, war für Dunant in der Schlacht von Solferino Vorbild. Später schrieb er: „Obgleich man mich den Gründer des Roten Kreuzes und Urheber der Genfer Konvention nennt, gebührt die Ehre ebenso dieser Engländerin.“
Er verfolgte aufmerksam die Erfolge Clara Bartons (1821-1912), die zunächst im nordamerikanischen Bürgerkrieg als Helferin Verwundete gepflegt hatte. Präsident Lincoln beauftragte sie nach dem Krieg mit der Nachforschung nach Verwundeten und Gefangenen. 1869 fuhr sie nach Europa und erfuhr in Genf von der Existenz des Roten Kreuzes. Mit der Absicht, dass auch ihr Volk das Rote Kreuz kennenlernen und dessen vertragliche Verpflichtung einhalten sollte, gründete sie 1881 «American Association of the Red Cross», deren Präsidentin sie zwanzig Jahre lang war.
Besondere Bedeutung für Dunant hatte die Pazifistin, Schriftstellerin und Freundin Alfred Nobels, Baronin Bertha von Suttner (1843-1914). 1889 erschien das Buch „Die Waffen nieder“, das Suttner über Nacht berühmt machte. Das Buch, in dem von Suttner ausdrücklich Dunant als Gründer des Roten Kreuzes erwähnt, galt seinerzeit als das wichtigste Werk der Antikriegsliteratur. Neben der Frage von Krieg und Frieden behandelte es auch das Selbstverständnis und die Rolle der Frauen in der Gesellschaft. Dunant war von diesem Werk begeistert. Suttner setzte sich dafür ein, dass Dunant 1901 als zusammen mit dem französischen Pazifisten Frédéric Passy den ersten Friedensnobelpreis verliehen bekam.
Die Reihe der Frauen, die Dunant inspirierten, von ihm inspiriert wurden oder ihn in den harten Zeiten, in denen er von der Welt vergessen selber größte Not litt, unterstützten, lässt sich fortsetzen: Da ist die großzügige Helferin im Krimkrieg und in Solferino Gräfin Agénor de Gasparin (1813-1894). Da ist die deutsche Kaiserin und Förderin des Roten Kreuzes Augusta von Sachsen-Weimar (1811-1890). Außerdem Madame Léonie Kastner-Boursault (1820- 1888), eine wohlhabende Französin und enge Vertraute Dunants, die ihn Anfang der 1870er Jahre unterstützte, als er in Paris keinen festen Wohnsitz hatte und oft unter Hunger und der großen Kälte litt. Oder Ida Wagner, die Ehefrau des Stuttgarter Pfarrers Ernst Wagner, die den völlig verarmten Dunant auch nach dem Tod ihres Mannes über Jahre beherbergte und sich um ihn kümmert. Nicht zu vergessen die Dunant-Biografin und Rotkreuz-Delegierte Catharina Sturzenegger (1854-1929), Zarin Maria Fjodorowna (1847-1928) und die Diakonisse Elise Bolliger (1838-1912), die den alternden Dunant in Heiden fast zwanzig Jahre lang pflegte.
<b>Wider die männliche Gleichgültigkeit und Apathie<br /></b>Diese Erfahrungen und die gegenseitige Inspiration lassen in den 1890er Jahren eine neue Idee des unermüdlichen Visionärs reifen. Sein Streben gilt nun auch der Verbesserung der Lage der Frauen. Zu jener Zeit haben diese in keinem europäischen Staat politische Rechte. Sie werden von Ehe- und Arbeitsrecht benachteiligt, Veränderungen, so Dunant, seien nicht in Sicht, wegen „der männlichen Gleichgültigkeit und Apathie“. Für ihn ist es eine Frage der Gerechtigkeit, Männer und Frauen endlich juristisch gleichzustellen. Ebenso ist ihm die gleiche Entlöhnung von Männern und Frauen für dieselbe Arbeit ein großes Anliegen. Um diese Gleichstellung umzusetzen regt Dunant die Gründung eines internationalen Frauenhilfsbundes unter dem Namen „Grünes Kreuz“ an. Getragen werden soll diese „feministische Allianz“ von den Frauen selber. Männer sind wenn überhaupt als Geldgeber vorgesehen. Dunant plant außerdem eine Zeitschrift über Frauen und ihren Beitrag zu Kunst und Wissenschaft, zum sozialen Fortschritt und in der Arbeitswelt sowie für das Jahr 1896 ein feministischer Kongress, der in Zürich stattfinden soll.
Er verfasst Schriften unter dem Titel „Der weibliche Individualismus“ und „Die Zukunft der Frau“. Die Quintessenz seiner Überlegungen fließen in seine Vorschläge für die Flugblätter ein, mit denen der Kongress beworben werden soll: „ Aber männliche Nachlässigkeit und Apathie verzögern oft die dringend notwendigen Reformen.“ „Je stärker sich der weibliche Einfluss in einem Volk bemerkbar macht, um so mehr entwickelt es die Friedensliebe.“ „Das moralische Niveau eines Volkes misst sich am Rang, den die Frau in der Gesellschaft einnimmt.“ „Es ist der Militarismus und alles, was mit ihm zusammenhängt, der darauf Wert legt, dass die Frau unterjocht bleibt.“
<b>Für die Gleichberechtigung und soziale Absicherung der Frau</b> <br />Der Kongress findet nicht statt, die Idee des internationalen Frauenhilfsbundes wird nur von wenigen Zeitgenossinnen und -genossen aufgenommen und verliert sich im Laufe weniger Jahre. Möglicherweise war Dunants Zeit nicht reif. Aus heutiger Zeit wiederum wirkt sein Frauenbild antiquiert. Die Frau ist ihm die Einfühlsame, Sanftmütige, den Nächsten Liebende, um friedliche Konfliktlösung Bemühte. Sie ist die – wenn auch aktive und gestaltende – Hüterin des heimischen Herdes. Dies sollte aber nicht vergessen lassen, dass er, lange bevor es opportun wurde, ihre Gleichberechtigung forderte und diesen Forderungen Vorschläge zur sozialen Absicherung von Frauen zur Seite stellte, so zum Beispiel einen jährlichen Zuschuss zur Kindererziehung und eine soziale Grundsicherung für Notfälle wie Krankheit, Arbeitsunfähigkeit, Alter in Einsamkeit.
<i>Zitate aus: </i>Eveline Hasler: Der Zeitreisende. Die Visionen des Henry Dunant, Zürich, 1994
<i>Weiterführende Literatur:<br /></i>Hans Amann: Frauengestalten um Henri Dunant, Heiden, 2000 <br />Franco Giampiccoli: Henry Dunant, der Gründer des Roten Kreuzes, Neukirchen-Vluyn, 2009 (u.a. zum feministischen Horizont Henri Dunants) <br />Roger Durand: Henri Dunant, Genf 2011 (u.a. Betrachtung zu Dunants „altmodischem Feminismus“) 
<i>Quelle:</i> Deutsches Rotes Kreuz Landesverband Hessen e.V.]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 16:44:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Neue DRK-Qualifizierung für Pflege, Betreuung und Hauswirtschaft</title>
			<link>http://www.drk-lv-bremen.de/nc/archiv/2012/februar/03/meldung/43-neue-drk-qualifizierung-fuer-pflege-betreuung-und-hauswirtschaft.html</link>
			<description>Neue Bildungsmaßnahme &quot;Helfer in der Pflege PLUS&quot; für Menschen, die in der Pflege arbeiten möchten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Deutsche Rote Kreuz ist seit Jahrzehnten Bildungsanbieter für Lehrgänge im Pflege- und Betreuungsbereich, bei denen die Teilnehmer für den ersten Arbeitsmarkt qualifiziert werden, ohne dass eine Berufsausbildung zu Grunde liegt. So wurde der Rotkreuz-Schwesterhelferinnenkurs kontinuierlich weiterentwickelt und den aktuellen Anforderungen in der Pflege angepasst. Praktikumsanteile gewährleisten den Teilnehmern die Möglichkeit zur Umsetzung der gelernten Theorie und sich einem möglichen künftigen Arbeitgeber zu präsentieren. Neben dem Helfer in der Pflege bildet der DRK-Landesverband Bremen auch Betreuungskräfte für Demenzkranke nach der gesetzlichen Vorgabe des SGB XI aus. Qualifizierungen, die sich lohnen: 75% der Teilnehmer im Pflegebereich haben direkt im Anschluss an die Maßnahme eine Festanstellung erhalten.
Aus Rückmeldungen der Einrichtungsleitungen der mit dem DRK kooperierenden Praktikumsbetrieben hat sich ein steigender Bedarf an Hilfskräften gezeigt, die flexibel einsetzbar sind. Bspw. in Wohnbereichen von stationären Einrichtungen, in Alten-Wohngemeinschaften, in der Tagespflege oder auch in der Ambulanten Pflege. Es geht den Arbeitgebern um eine Versorgung der Bewohner aus einer Hand, also zeitgleiche Aufgaben in der Pflege und Betreuung sowie auch begleitende hauswirtschaftliche Arbeiten. Am Beispiel einer Vormittagsschicht in einer Wohnküche einer stationären Einrichtung heißt das: Grundpflegerische Versorgung übernehmen, Frühstück vorbereiten und begleiten, Betreuungsangebote gestalten. So ist ein Rundum-Angebot für Bewohner durch eine vertraute Person sicher gestellt. Dies ist besonders bei demenzkranken Menschen wichtig.
Diesen Anforderungen hat sich das DRK gestellt und eine neue Bildungsmaßnahme konzipiert und anschließend zertifizieren lassen. „Helfer in der Pflege PLUS“ ist ein Lehrgang für Menschen, die in der Pflege arbeiten möchten und sich zudem auch in den Bereichen Betreuung und Hauswirtschaft weiterbilden wollen. In der 6monatigen Maßnahme lernen die Teilnehmer theoretische und fachpraktische Inhalte. Unterbrochen werden die Unterrichtseinheiten von Praktikumswochen in der Pflege, Betreuung und Hauswirtschaft. Der theoretische Unterricht findet i.d.R. von 8.30 bis 14 Uhr beim DRK-Landesverband in Bremen-Vahr statt. Nach erfolgreichem Abschluss wird die Maßnahme mit den DRK-Zertifkaten Helfer in der Pflege, Hauswirtschaft und Betreuungskraft für Demenzkranke bescheinigt. Eine Kostenübernahme ist über Bildungsgutschein und u.U. anteilig über die staatliche Bildungsprämie möglich.
Der erste Lehrgang findet vom 07. Mai&nbsp; bis 19. Oktober 2012 statt. Anmeldungen werden ab sofort entgegen genommen. Telefonisch steht die Maßnahmeleiterin Marita Fuchs unter (0421) 436 38 15 für Rückfragen und Anmeldungen zur Verfügung.
Weitere Informationen, Termine und eine Online-Anmeldung finden Sie <link 1449 _blank internal-link-new-window "Opens internal link in new window">hier</link>.]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>DRK bei ESF-Lernmesse Bremen vertreten</title>
			<link>http://www.drk-lv-bremen.de/nc/newsdetails/archiv/2012/januar/21/meldung/42-drk-bei-esf-lernmesse-bremen-vertreten.html</link>
			<description>Die ESF-Lernmesse Bremen 2012 am 1. März im Musical Theater Bremen von 11 Uhr bis 18 Uhr - Eintritt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die ESF-Lernmesse Bremen 2012 findet am Donnerstag, 1. März, im Musical Theater Bremen, Richtweg 7-13 (in der Nähe des Hauptbahnhofes Bremen) in der Zeit von 11 Uhr bis 18 Uhr statt. Der Eintritt ist wie immer kostenlos.
Auf der ESF-Lernmesse Bremen 2012 sind die wichtigsten Institutionen und Unternehmen rund um Qualifizierung, Fort- und Weiterbildung vertreten. Nutzen Sie diese Möglichkeit und entdecken Sie Ihre Chancen und Fördermöglichkeiten und investieren Sie ein paar Stunden in Ihre Zukunft.
Im vergangenen Jahr informierten sich über 2000 Besucher bei insgesamt 55 Ausstellern über das Weiterbildungs- und Qualifizierungsangebot in Bremen und Umgebung.
Weitere Informationen erhalten Sie auf dem offiziellen <link http://www.lernmesse-bremen.de/2012/wp-content/themes/2012/download/ESFLernmesseBremen2012_Besucherflyer.pdf _blank external-link-new-window Flyer><img alt="Opens external link in new window" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Flyer</link> oder unter <link http://lernmesse-bremen.de/2012/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window"><img alt="Opens external link in new window" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />www.lernmesse-bremen.de</link>.]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 12:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DRK-Qualifizierung zur Betreuungskraft für Demenzkranke jetzt auch in Bremen-Nord</title>
			<link>http://www.drk-lv-bremen.de/nc/newsdetails/archiv/2011/dezember/09/meldung/41-drk-qualifizierung-zur-betreuungskraft-fuer-demenzkranke-jetzt-auch-in-bremen-nord.html</link>
			<description>Ab Januar 2012 führt das DRK erstmals auch in Bremen-Nord die Qualifizierung zur
Betreuungskraft...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In Deutschland leiden etwa 1,2 Millionen Menschen an Demenz, Tendenz steigend. Wurde bisher nur allzu oft nach der Devise „satt und sauber&quot; gepflegt, gibt es nach Paragraph 87b Abs. 3 im Sozialgesetzbuch XI die Möglichkeit, neben der Pflege für Demenzkranke auch Betreuungskräfte einzusetzen. Ab Januar 2012 führt das DRK erstmals auch in Bremen-Nord die Qualifizierung zur Betreuungskraft für Demenzkranke nach § 87b Abs. 3 SGB XI durch. Die Maßnahme findet in Kooperation der DRK Bremen Pflege GmbH mit dem DRK-Landesverband Bremen als zertifiziertem Bildungsträger statt.
Die vom Roten Kreuz angebotene 8-wöchige Maßnahme dient der Qualifizierung in der alltäglichen Unterstützung Demenzkranker. „Alltagsverwirrte Menschen benötigen praktisch ständig einen Ansprechpartner, der sich mit ihnen beschäftigt und sie bei alltäglichen Verrichtungen unterstützt&quot;, erläutert Cornelia Rinke, Lehrbeauftragte und Maßnahmeleiterin beim DRK-Landesverband Bremen. Die Kursteilnehmer absolvieren 160 Unterrichtsstunden und 117 Praktikumsstunden in Alten- und Pflegeheimen. Die theoretischen und fachpraktischen Inhalte sind im Sozialgesetzbuch verankert. Die Betreuer sollen nach dem Willen des Gesetzgebers eine Lücke in den Aufgabenfeldern von Fachkräften und ehrenamtlichen Mitarbeitern schließen. „Es werden Methoden und Techniken erlernt, mit denen die Teilenehmer die Gefühlswelt dementer Menschen verstehen können&quot;, ergänzt Paula Tönjes, die Geschäftsführerin der DRK Bremen Pflege GmbH. „Die Arbeit mit Demenzkranken erfordert hohe Konzentration und sehr viel Einfühlungsvermögen.“
 Start der ersten Maßnahme in Bremen-Nord ist am 23. Januar 2012. Da für die Qualifizierung auch Bildungsgutscheine von der Arbeitsagentur und den Jobcentern entgegen genommen werden, können Bezieher von Arbeitslosengeld I und II in relativ kurzer Zeit eine Qualifizierung für den ersten Arbeitsmarkt erhalten.
Weitere Informationen erhalten Sie hier:
<ul><li><link 1361 _blank internal-link "Opens internal link in current window"><img alt="Opens internal link in current window" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/internal_link.gif" />Termine und Online-Anmeldung<br /></link></li><li><link http://www.drk-bremen-pflege.de/ _blank - "Opens external link in new window"><img alt="Opens external link in new window" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" /> www.drk-bremen-pflege.de</link></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>2011</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 14:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Humanitäres Völkerrecht</title>
			<link>http://www.drk-lv-bremen.de/nc/newsdetails/archiv/2011/november/29/meldung/40-humanitaeres-voelkerrecht.html</link>
			<description>Referat auf der DRK-Landesversammlung am 28. November 2011</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit dem Sommer 2011 engagiert sich der Diplom-Jurist Tomasz Niewodowski ehrenamtlich als Referent für humanitäres Völkerrecht im Landesverband Bremen und unterstützt den Konventionsbeauftragten Ludger Kolbeck in der praktischen Verbreitungsarbeit. Im Rahmen seiner Tätigkeit hielt Tomasz Niewodowski einen einleitenden Vortrag auf der gestrigen Landesversammlung.
Hierbei führte er die Anwesenden kurz in die Inhalte des internationalen humanitären Völkerrechts sowie der Genfer Abkommen ein. Als Zweck stellte er heraus, den Schrecken von bewaffneten Konflikten zu mildern. Die Mittel des Völkerrechts seien u.a. Verbote von bestimmten Waffen und Schutz Beteiligter wie der Zivilbevölkerung oder Sanitätspersonal.
Herr Niewodowski legte einen kurzen geschichtlichen Abriss der Entstehung der Genfer Abkommen dar - als Teil des Völkerrechts. Hier zeigte er besonders auf, wie auch die Geschichte des Deutschen Roten Kreuzes auf der Geschichte der Genfer Abkommen beruht.
Im zweiten Teil seines Vortrages veranschaulichte Herr Niewodowski, warum die Kenntnis des Völkerrechts und der Genfer Abkommen auch für haupt- und ehrenamtliche Helfer des DRK wichtig ist: Das Völkerrecht regle zwar Situationen bewaffneter Konflikte, aber Auswirkungen bestünden auch in der alltäglichen Arbeit des DRK.
Gleich, ob man einen &quot;praktischen&quot; oder &quot;idealistischen&quot; Ansatz in der Verbreitungsarbeit verfolge, man müsse sich mit den Genfer Abkommen als Teil der Rotkreuz-, Rothalbmondbewegung auseinandersetzen. Bei tatsächlichen Auslandseinsätzen aber auch bei Kontakten mit anderen nationalen Gesellschaften kommen Rotkreuzler in Kontakt mit dem humanitärem Völkerrecht und den Genfer Abkommen.
In der täglichen Arbeit stellte Herr Niewodowski die allgegenwärtigen Schutz- und Wahrzeichen des Roten Kreuzes hervor, welche ihre rechtlichen Wurzeln auch in den Genfer Abkommen hätten.
Zuletzt erläuterte Herr Niewodowski die Wichtigkeit der Verbreitungsarbeit der Genfer Abkommen. &quot;Nur wenn wir die Regeln kennen, können wir sie anwenden.&quot; So stellte er den Grund für die Verbreitungsarbeit dar. Das DRK habe national eine wichtige Aufgabe aus den Genfer Abkommen wahrzunehmen.<br />Er freue sich schon auf die Gespräche in den Rotkreuzgemeinschaften und mit den hauptamtlichen DRK-Mitarbeitern, beendet Herr Niewodowski sein Referat und bittet um Kontaktaufnahme zu allen Fragen rund um das Humanitäre Völkerrecht.]]></content:encoded>
			<category>2011</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 11:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DRK-Weihnachtsmarkt in der Bremer Unteren Rathaushalle</title>
			<link>http://www.drk-lv-bremen.de/nc/newsdetails/archiv/2011/november/11/meldung/38-drk-weihnachtsmarkt-in-der-bremer-unteren-rathaushalle-am-19-und-20-november-2011.html</link>
			<description>32. Weihnachtsmarkt des DRK-Landesverbandes Bremen e.V. in der Unteren Rathaushalle am 19. und 20....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der 32. Weihnachtsmarkt des DRK-Landesverbandes Bremen e.V. in der Unteren Rathaushalle findet am Samstag, den 19. November 2011 zwischen 10 und 18 Uhr, sowie am Sonntag, den 20. November 2011 zwischen 11 und 18 Uhr statt. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des Deutschen Roten Kreuzes laden traditionell wieder ein zum Stöbern, Kaufen und Naschen. Der Erlös aus dem DRK-Weihnachtsmarkt mit Basar und Tombola verbleibt im Lande Bremen für soziale und ehrenamtliche Projekte des Deutschen Roten Kreuzes.
Der Basar des DRK-Weihnachtsmarktes ist bekannt für sein vielfältiges und umfassendes Angebot. Zu haben sind bspw. Bücher, Bilder, CDs, Schallplatten und DVDs, Kinderbekleidung und Holzspielzeug, Raritäten, aber auch Handarbeiten wie gestickte Tischdecken und handgestrickte Socken. Mit dabei sind ebenfalls eine Boutique für die Dame und ein Stand für Herrengarderobe. Das Sortiment ergänzen selbstgemachte Gelees, Marmeladen und selbstgebackene Plätzchen sowie Adventsgestecke, Weihnachtsschmuck und Bastelarbeiten. Außerdem ist bei der Tombola einiges zu gewinnen: ein Fernseher, ein Fahrrad, Hotelübernachtungen und viele weitere kleine und große Neuspenden von Bremer Firmen. Am Samstagmittag wird es vor der Rathaushalle wieder eine Erbsensuppe geben, die von den Bereitschaften des DRK-Kreisverbandes Bremen zubereitet wird.
Über 90 freiwillig Engagierte waren in den letzten Wochen dabei, die vielen in der DRK-Landesgeschäftsstelle eingegangenen Spenden von Bremer Bürgern und Firmen zu sortieren. Einige Handarbeits- und Handwerksgruppen sind bereits das ganze Jahr über aktiv, um auch den diesjährigen DRK-Weihnachtsmarkt mit vorzubereiten. Hohe Motivation für die ehrenamtlichen Damen und Herren ist das Wissen, dass die Erlöse des DRK-Weihnachtsmarktes für die Rotkreuzarbeit in Bremen und Bremerhaven eingesetzt und damit Projekte unterstützt werden, die ansonsten nicht stattfinden könnten.]]></content:encoded>
			<category>2011</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 15:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Freiwilligendienste für junge Menschen im Land Bremen</title>
			<link>http://www.drk-lv-bremen.de/nc/newsdetails/archiv/2011/november/09/meldung/39-freiwilligendienste-fuer-junge-menschen-im-land-bremen.html</link>
			<description>Fachtag am 8. November 2011 im Haus der Wissenschaft</description>
			<content:encoded><![CDATA[Rund 70 Menschen konnten sich im Haus der Wissenschaft  über Freiwilligendienste informieren. Einladende waren Die Senatorin für  Soziales, Kinder, Jugend und Frauen, Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr und  die Bremer Landesarbeitsgemeinschaft FSJ/FÖJ.  Die Veranstaltung richtete sich  an Einrichtungen in den Bereichen Soziales, Kultur, Politik und Umwelt, die ein  Interesse am Einsatz von Freiwilligen in ihren Einrichtungen haben.
Im Rahmen von mehreren Fachvorträgen wurden die  einzelnen Freiwilligendienst-Formate mit ihren Zielgruppen,  Einsatzmöglichkeiten, Richtlinien und der Organisation vorgestellt. Vorgestellt  wurden das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ), der Bundesfreiwilligendienst (BFD),  das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ) und der Europäische Freiwilligendienst  (EFD). Die Teilnehmer hatten weiterhin Gelegenheit, sich an den Ständen der  Träger der Landesarbeitsgemeinschaft zu informieren. In diesem Rahmen konnte  auch der DRK-Landesverband Bremen seine Trägerschaft im FSJ und BFD darstellen  und ist mit Einsatzstellen und interessierten Einrichtungen ins Gespräch  gekommen.
Zum Ausklang des Fachtages gab es eine Podiumsdiskussion  mit mehreren Referenten über die Zukunftsperspektive der Freiwilligendienste.  Die Diskussion zum Thema „Wie können Freiwilligendienste im Land Bremen gestärkt  werden?“ zeigte auf, dass der Bekanntheitsgrad der Freiwilligendienst erhöht  werden müsse, um auch bisher weniger vertretene Gruppen, wie Haupschüler und  Menschen mit Migrationshintergrund, verstärkt für die Freiwilligendienste  gewinnen zu können. Weiter wurde die Möglichkeit der Anerkennung als  Vorpraktikum oder zur Erlangung eines Schulabschlusses kritisch thematisiert.  Zum Abschluss würden Erwartungen für das Jahr 2015 gestellt, wobei der zentrale  Wunsch nach Gleichstellung des Freiwilligen Sozialen Jahres und dem  Bundesfreiwilligendienstes und die Umstrukturierung des BFD in ein Trägerprinzip  geäußert wurde.
Erfahren Sie hier mehr über die  Freiwilligendienste <link 1324 - internal-link "Opens internal link in current window"><img alt="Opens internal link in current window" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/internal_link.gif" />FSJ</link> und <link 1435 - internal-link "Opens internal link in current window"><img alt="Opens internal link in current window" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/internal_link.gif" />BFD</link> beim  DRK-Landesverband Bremen.]]></content:encoded>
			<category>2011</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 14:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>32. DRK-Weihnachtsmarkt</title>
			<link>http://www.drk-lv-bremen.de/nc/newsdetails/archiv/2011/september/10/meldung/36-32-drk-weihnachtsmarkt.html</link>
			<description>Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für den DRK-Weihnachtsmarkt in der Bremer Unteren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der DRK-Weihnachtsmarkt in der Unteren Rathaushalle in Bremen findet in diesem Jahr zum 32. Mal statt. Er wird von ca. 90 Ehrenamtlichen vorbereitet und durchgeführt. Die Leiterin, Frau Sabine Victor, ist seit mehr als 18 Jahren dabei, andere Mitstreiterinnen sogar schon über 30 Jahre. „Wir wünschen uns aber weitere Unterstützung von freiwillig engagierten Bremerinnen und Bremern, die mit uns ab Mitte Oktober wieder die Sachspenden von Firmen und Bevölkerung sortieren und für den Weihnachtsmarkt vorbereiten.“, so Sabine Victor. Der DRK-Weihnachtsmarkt mit Basar und Tombola findet in diesem Jahr am 19. und 20. November 2011 statt – wie gewohnt am Wochenende vor dem 1. Advent. Der Erlös aus dem Basar und der Tombola verbleibt im Lande Bremen und wird für soziale und ehrenamtliche Projekte des Deutschen Roten Kreuzes in Bremen und Bremerhaven eingesetzt.
Interessierte wenden sich bitte an Sabine Victor unter Tel. (0421) 44 02 61 oder an den DRK-Landesverband Bremen e.V. unter Tel. (0421) 436 38 - 0.
Nähere Informationen erhalten Sie <link 1326 _blank internal-link "Opens internal link in current window"><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/internal_link.gif" alt="" />hier</link>.]]></content:encoded>
			<category>2011</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 16:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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